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Mannschaft Saison 1986/87

  1. Mannschaft 1986

 

Hinten: Kassierer Gerd Habbig, Trainer Heinz Winters, Günter Mahlberg, Manfred Hölz, Bernd Kreuer, Josef Commer, Josef Schröder, Friedhelm Hennes, Dieter Feldt, Hermann Straube, Hans-Peter Fuß, Vorsitzender Hans Jonas
Vorne: Klaus Hültz, Ralf Discher, Oliver Sowa, Herbert Mahlberg, Dietmar Melchior, Wilfried Straube, Fredi Garus, Gerd Puschke

 

Die folgenden Texte stammen aus einem von Hans-Peter Fuß erstelltem Heft anlässlich des Aufstiegs in die Kreisliga B:


Der Werksleiter der Fahrstuhlbetriebe Dünstekoven, Hans Jonas, konnte mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden dein. Der Betrieb 1 unter Leitung von Heinz Winters erzielte sogar das beste Ergebnis der Branche.

 

Hier eine kurze Vorstellung der Belegschaft:

 

1. Abteilung: Werkschutz (Hier kommt keiner durch)

Günter Mahlberg (Abteilungsleiter, litt zeitweise am Matthäus-Syndrom)
Ralf Discher (Pförtner)
Dieter Feldt (Pförtner)
Wifried Straube (Fahrbereitschaft, Autobrasselei)
Josef Schröder (Vorzimmer des Abteilungsleiters, Beschwerdeannahme)
Dietmar Melchior (Observierung besonders verdächtiger Objekte)

 

Aus Sicherheitsgründen besteht diese Abteilung nur aus langjährigen Mitarbeitern und bildet keine Lehrlinge aus.

 

2. Abteilung: Planungsstab

 

Heinz Winters (Abteilungsleiter, da gibt´s kein Vertun)
Manfred Hölz (1. Tenor bei der jährlichen Betriebsfeier)
Hermann Straube (obwohl eigentlich schon pensioniert, wurde er doch wieder eingestellt)
Bernd Kreuer (hat die Umschulung vom Werkschutz sehr gut gemeistert)
Gerd Puschke (pausenlos zwischen den Abteilungen 1 und 3 unterwegs)
Klaus Hültz (trotz Behinderzung (rechter Fuß) wertvolle Kraft)
Hans-Peter Fuß (möchte wegen Arbeitsüberlastung in dieser Abteilung viel lieber die Pforte bewachen, die Betriebsleitung weigert sich allerdings noch)
Fredi Garus (wird noch eingearbeitet)

 

Man ist vom einfallslosen "Charly-ab-System" der 70er Jahre abgekommen, das System heißt jetzt: "Herbert-ab".

 

3. Abteilung: Produktion (Tore und Fahrkarten)

 

Josef Commer (Abteilungsleiter)
Herbert Malberg (Dipl.-Versiebungstechniker)
Friedhelm Hennes (wird vom Abteilungsleiter noch angelernt)
Oliver Sowa (Tabakwarenverfeuerungsmechaniker)
 


Wir befinden uns im Jahre 1987 n.Chr. Die ganze Eifel ist von den Germanen besetzt. Die ganze Eifel? Nein! Ein von unbeugsamen Eifelern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die germanischen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Hemezem, Böschove und Öndörp liegen.

 

Jonas Majestix ist der Häuptling des Stammes. Er ist ein anmutiger, alter Krieger, der von seinen Leuten respektiert und von seinen Gegnern gefürchtet wird. Angst hat er nur davor, dass ihm der Fairnesspokal entgehen könnte. Nach den Schlachten kehrt er gerne mit seinen Mannen beim ehrwürdigen Druiden des Dorfes ein. In dessen Schänke werden Würste und Zaubertränke verteilt. Der größte Erfolg des Druiden ist ein Trank, der übermenschliche Kopfschmerzen verleiht.

 

Um die weitere Betreuung der Krieger kümmern sich Waltrix, der auch für die ordnungsgemäßen Kampfberichte zuständig ist, wie Habbix, der Sohn des Druiden, der das Geld für den Sold eintreibt.

Selbstverständlich beherbergt das Dorf auch einen Barden. Sein Name ist Wilfrix. Die Meinungen über sein Talent sind geteilt. Er selber findet sich genial, alle anderen finden ihn unbeschreiblich. Doch wenn er nicht spielt, ist er ein fröhlicher Geselle, der von allen geschätzt wird. Ein großer Liebhaber von Braten und Frikadellen ist Juppix, ein kräftiger Bursche, stets bereit, alles stehen und liegen zu lassen, um mit seinem Freund Mannix neue Abenteuer zu bestehen. Dieser ist zwar in den Schlachten immer etwas bang, aber dafür wurde er schon mit der "Robert-Redford-Medaille" als blondester Krieger ausgezeichnet. Zusammen mit Harvlx bemüht er sich aufopferungsvoll Mellix, einem Gefangenen aus der Schlacht um Saarbrücken, die fremde Sprache beizubringen, sowie ihm mit den Gepflogenheiten im Dorf vertraut zu machen. Es sind schon beachtliche Fortschritte zu beobachten.

 

Für die Ausbildung der Truppe ist Heinrix verantwortlich, ein mit allen Wassern gewaschener Feldherr, der schon in vielen anderen Provinzen Kampferfahrungen sammelte. Er hat es allerdings noch nicht geschafft, Verleihnix, der in der Trabantenstadt Handel treibt, zur Pünktlichkeit zu erziehen. Diese Unpünktlichkeit und eine gewisse Redseligkeit, während der Kampfhandlungen, um das unschöne Wort Hektikverbreitung zu vermeiden, verzeiht man ihm doch gerne, da er die Kollegen regelmäßig mit Speisen und Getränken versorgt und das Geld dafür der Einfachheit halber vierteljahrhundertlich kassiert.

 

Comenix und Manix sind zwei listenreiche, alte Kämpfer, gestählt in unzähligen Schlachten, denen man bedenkenlos alle gefährlichen Aufträge anvertrauen kann. Das gleiche gilt auch für Hermanix Methusalix, der aus dem Veteranenheim entkommen ist und wieder kräftig mitmischt. Zur Garde der Älteren gehört auch Bärix. Er bewacht das Dorfportal und verlässt es so gut wie nie. Selbst Feinde, die kurz vor ihm auftauchen können ihn nicht aus der Ruhe bringen. Bei Bernix Bürokratix hat man manchmal den Eindruck, als wolle er sich im Kampfgetümmel für den Friedensnobelpreis empfehlen, es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass er sich um die Entsorgung des Dorfes sehr verdient gemacht hat.

 

Ollix wird momentan in der Fremde zum vollwertigen Soldaten ausgebildet, nachdem er die Grundausbildung als linker Flügelkämpfer schon bei Petrix absolviert hatte. Dieser wurde des Öfteren in letzter Zeit unberechtigterweise vom Schlachtfeld ausgeschlossen, da Prügel erlaubt ist, die bloße Androhung derselben jedoch nicht. Die gegnerischen Häuptlinge werden immer von Fredix und Puschkix angegriffen. Beide sind mutige Recken, die nicht nur austeilen, sondern auch dagegenhalten können. Ebenso Kapitanix, der Anführer. Er scheut sich nicht, im Notfall mal einen durchgebrochenen Feind, der sich dem Dorfportal bedrohlich nähert, zu Fall zu bringen. Er nennt seine Methode: "Die goldene Sichel." Obwohl die beiden Jungfüchse Herbix und Frix oft nicht mit von der Partie waren, können sie doch eine beträchtliche Helmsammlung aufweisen.

 

Es ist gut möglich, dass die umliegenden Legionen noch lange Zeit ihre liebe Mühbe und Not mit diesen Eifelern haben werden. Auf dem Schlachtfeld zwischen dem Hinkelsteinwerk und dem Wildschweinwald wird noch so manche Schlacht geschlagen werden. In der Schänke des Druiden werden unsere Eifeler wieder bei einem ihrer traditionellen Festbankette vereint sein, um einen neuen Sieg zu feiern, einen Sieg über die Germanen, einen Sieg über den unerbittlichen Lauf der Zeit.
 

Verschiedenes

  • Am 24.8.86 fand auf dem Altendorf-Ersdorfer Sportplatz ein Wettschießen zwischen Herbert Mahlberg und Josef Commer statt, das Herbert Mahlberg mit 5:4 für sich entschied. Beide hatten alle Mannschaftskameraden, sowie die 2. Mannschaft von Altendorf-Ersdorf zum Zuschauen herzlich eingeladen.
  • Am 28.9.86 unterlief dem SV Swisttal ein folgenschwerer Irrtum. Man hatte zwei Einladungen vertauscht. Während ihre 2. Mannschaft bei den Bonner Jet's schwer unter die Räder kam, glänzte die Rugbyabteilung in Dünstekoven mit einer feinen Leistung.
  • Am 12.4.87 fand in Fritzdorf ein denkwürdiges Spiel statt, bei dem das Publikum fast alles geboten bekam was nicht direkt mit Fußball zu tun hatte. Vom pilzesuchenden Torwart bis zum Angst und Schrecken verbreitenden Linksaußen. Leider pfiff der Schiedsrichter das Match kurz vor dem Satzball beim Stande von 5:4 ab. (Man führte 5:0 und brachte den Sieg mit Ach und Krach über die Zeit!)
  • Am Montag nach dem Spiel on Volmershoven mussten sich einige Zuschauer wegen verschiedener Augenleiden in ärztliche Behandlung begeben. Innerhalb der Mannschaft konnte sich das niemand erklären, da man doch 2:0 gewonnen hatte.

 

Tabelle und Statistik

  Statistik 1986

  Tabelle 1986



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