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Meisterlicher Abschluss und große Emotionen in Dünstekoven

Nach 28 Jahren beendet RWD-Legende Peter Krämer seine aktive Karriere als Meister und Aufsteiger

„Von so einem tollen Abschluss habe ich nicht einmal zu träumen gewagt“. Mit diesem Worten beschrieb der mittlerweile 48-jährige Peter Krämer kurz nach seinem offiziell letzten Spiel als aktiver Fußballer seine Gefühle. Bei strahlendem Sonnenschein belohnte sich der Goalgetter von Rot Weiß Dünstekoven aber auch selbst. Dem trotz seines hohen Alters immer noch voll im Saft stehenden und auch in der nun abgelaufenen Saison stets zu den Aktivposten zählenden Stürmer gelangen beim 5:2-Erfolg über Hertha Bonn direkt die beiden ersten Tore für den Gastgeber.

 
In der leider nur bis zur Saison 1996/97 zurückreichenden Statistik auf der Vereinshomepage schraubte er die Anzahl seiner geschossenen Tore damit auf 51 Treffer in 116 Spielen. Das in der Jugend beim 1. FC Köln ausgebildete aktive Mitglied der Ludendorfer Jonge spielte aber schon seit 1987 für Dünstekoven und war in den ersten Jahren ebenfalls regelmäßig als Torschütze in Erscheinung getreten. Nachdem die von allen nur „Pe“ gerufene RWD-Legende zuletzt auch als Trainer und Co-Trainer tätig war, beendet Peter Krämer nach 28 Jahren nun also seine aktive Fußball-Karriere.

 
Neben dem Sturmtank wurden vor dem letzten Heimspiel auch Daniel Browarczyk (traf im letzten Spiel dreifach und holte sich mit 35 Treffern unangefochten die Torjägerkrone in der Liga), Christian Koch, Tobias Nisius, Stefan Schumacher und Dominik Trimborn offiziell vom Vorstand verabschiedet. Alle Spieler bekamen neben den besten Wünschen für die Zukunft auch noch ein eingerahmtes Mannschaftsfoto und den offiziellen RWD-Fanschal überreicht. Aufgefangen werden sollen die Abgänge vor allem durch die vielen talentierten Spieler aus der eigenen Jugend, die auf jeden Fall ihre Chance in der Seniorenmannschaft bekommen werden.

 
Der Vorstandsvorsitzende Harald Kuhring gibt den Klassenerhalt in der Kreisliga C daher auch recht optimistisch als „Mindestziel“ für die kommende Saison aus. Vertrauen kann Dünstekoven dabei auf eine beeindruckende Heimstärke. Auf dem neuen Naturrasenplatz im heimischen Kalksandstein-Stadion konnten bislang alle zwölf Spiele gewonnen werden. Auch deshalb ist das Team um Trainer Peter Witt in dieser Saison als Meister aufgestiegen, was nach dem letzten Heimspiel gebührend gefeiert wurde.

 

Abschied Krämer - Bild 1

 

Abschied Krämer - Bild 2



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